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Montag, 9. Oktober 2017, 20:36

Erfahrungen und Eindrücke

Ich schreibe hier mal meine Erfahrungen und Eindrücke mit dem neuen VdL nieder.
Bei Magix info geht es ja ganz schön rund. Viele Fehler werden gemeldet und mit dem neuen Kachel-Design bei den Effekten können sich auch nur die wenigsten anfreunden.
Das ist nun für mich schlimmstenfalls lästig, ansonsten gehe ich davon aus, dass man sich auch daran gewöhnen kann.

Wie in meiner Signatur zu sehen ist, habe ich - und das kann ich jetzt schon sagen: dummerweise - das Upgradeangebot von VdL 2016 auf 2018 angenommen.
Meine bisherigen Erfahrungen mit dem Programm sind durchwegs negativ.
Schon für die Installation benötigte ich fast einen ganzen Tag. Wobei hier ehrlicher Weise nicht nur VdL schuld war.
Es fing schon mal damit an, dass der Downloadmanager nichts zum installieren herunter lud. Der Support wusste auch nicht wieso und nach diversen Versuchen konnte ich als Übeltäter Bitdefender IS ausmachen, das einen zur Installation benötigten Ordner als schützenswürdig betrachtete. Nun gut.
Die Installation begann, dann kam die Orgie der Nachinstallation der diversen Zusatzpakete und Plugins. Incl. 9 Bestellbestätigungen und Rechnungen über je 0 Euro. Was für ein Blödsinn. Warum liefert man die Teile nicht gleich mit?
Nach Stunden dann der erste Test und der erste Absturz beim ersten Aufruf der Effektpalette. Hier war der Übeltäter dann Webcompanion, das sich nur schwerst sauber entfernen lies. Entweder stürzte VdL beim Aktivieren der Effektpalette ab, oder ich hatte über den Browser keinen Internetzugang mehr.

Im Grunde war ich dann soweit, dass schon viel zu viel Zeit verplempert wurde, um das Programm überhaupt zum Laufen zu bekommen.
Aber immerhin, irgendwann war's dann soweit und hurra!!! es schien zu gehen.

Also ein erstes Testprojekt gestartet. Den von Vasco da Gama erstellten Clip musste ich gleich mal in ein anderes Format konvertieren, weil VdL es nicht lesen konnte. Dabei halte ich mich immer an die BluRay-Konventionen, aber auch egal. Dann konnte ich den Clip importieren (Projekt 1080i). Beim Abspielen hatte der Clip dann alle paar Sekunden kurze Lücken, als ob 2-3 Frames fehlen würden, was definitiv nicht der Fall war. Ich habe ohne Erfolg weitere Vdieoformate getestet. Der Fehler blieb.
Darum machte ich hier erst mal einige Zeit Pause, bis ich vor kurzem einen neuen Anlauf machte. VdL wurde auf den neuesten Stand aktualisiert und der Fehler war weg.
Dafür wird mir unter den Zusatzeffekten ständig angeboten, NewBlue Elements 3 Overlay und Colorfast 2 downzuloaden und zu installieren. Ob ich das nun mache, oder nicht, ist egal. beim nächsten Mal schaut's wieder genauso aus. Dabei sind die Effekte in diesem NewBlue-Activationmanager als installiert gekennzeichnet. Geht also nicht, ich habe keine Lust mehr, hier weiter Zeit zu vergeuden.
Auch - auf einen Hinweis bei Magix info hin - musste ich feststellen, dass die ProDAD-Pakete nur bei den Effekten erscheinen, aber anscheinend die Übergänge nicht mehr verwendbar sind. Vielleicht ist auch hier die Lösung einfach, aber auch hier fehlt mir mittlerweile die Lust, weiter herum zu probieren und nach Lösungen zu suchen.

Nun testete ich den Export in MP4. Mal schauen, was von dem Tempoversprechen zu halten ist.
Der MainConcept-Codec ist bei mir unbrauchbar. Da erhalte ich nur Fehler beim Initailisieren, egal, ob mit oder ohne Hardwarebeschleunigung. "Der Export wurde mit einem unbekannten Fehlercode vom Encoder abgebrochen." Toll.
Also den Standardcodec gewählt und mit Vdl2016 verglichen.
Das Demoprojekt ist anscheinend immer noch das Selbe. Gut 1:40 Minuten lang und VdL2016 benötigt zum Export bei mir ziemlich genau eine Minute. VdL2018 braucht ca. so lange, wie der Film lang ist, also rund 1:40.

Mir sind das zu viele Baustellen, Fehler und Probleme ohne dass ich für meine aufgebrachte Zeit positiv entschädigt wurde. Nur Zeit verplempert und sonst nichts. Das Programm muss als Fehleinkauf abgehakt werden. Ich werde es noch auf dem Rechner lassen und ab und zu mal schauen, ob sich was zum Positiven hin getan hat. Ansonsten ist das Thema Video deLuxe für mich erledigt.
Einzig positiv zu erwähnen wäre der iZotope RX6 Audio Editor, den ich auch von Edius aus nutzen kann und vielleicht kann ich mich auch noch irgend wann mit dem Music Maker anfreunden.
Aber VdL? So schnell nicht wieder :thumbdown:

Ach ja, für die Hardwarefans: ich liebäugle mit der bald heraus kommenden Sony RX10 Mark 4. Gibts dazu von Eurer Seite Meinungen?
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Montag, 9. Oktober 2017, 23:46

Ich sach mal so: technische Probleme hatte ich bis dato nur bei VdL 2013, wo mir beim rendern der komplette Rechner abgeschmiert ist.
https://www.youtube.com/watch?v=84GtMoIG0Nc
Alles andere hält sich bei mir in Grenzen bzw ist auch niemals aufgetaucht.
Insofern wundere ich mich bisweilen, was so möglich sein kann.
Andererseits sind diese neuen Kacheln ein absolutes NoGo zumindest für langjährige User die eine zumindest vertraute Oberfläche erwarten, ein Chaos vor allem wenn man erwartet seine Effekte an gewohnter Stelle wieder zu finden....und da ist nix.
Der Store gehört einfach an eine andere Stelle ausgelagert.
Desweiteren sollte man ja meinen das VPX als die Pro Version als solche Funktionen und Effekte als erste erhält, so wie das zb bei Adobe der Fall ist.
Die Vergangenheit....zumindest der letzten 3 Jahre, zeigt etwas anders auf.
Ich finde das einfach nur schade, vor allem auch wegen den Entwicklern.
Die setzen ihre Energie ein um ein Programm zu liefern und werden durch das Marketing ausgebremst.
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Dienstag, 10. Oktober 2017, 08:00

Ach ja, für die Hardwarefans: ich liebäugle mit der bald heraus kommenden Sony RX10 Mark 4. Gibts dazu von Eurer Seite Meinungen?
Ich hatte die RX10 (I) und bin bei Erscheinen der RX10 II sofort umgestiegen, weil ich UHDp30 nutzen wollte. Den Upgrade auf die III habe ich nicht gemacht, weil ich selten bis gar nicht so lange Brennweiten brauche, mir das Ding zu groß und zu schwer ist und sie keinen ND-Filter mehr hat. Die neue IVer hat einen schnelleren Prozessor bei kaum veränderter Hardware bekommen und kann nun mit Phasedetection besser und schneller fokusieren. Wer das braucht kann in den sauren Apfel des noch sehr hohen Preises beißen. Wer häufig lange Brennweiten (bei UHD Aufnahmen gut bis 1200mm nutzbar) braucht, ist mit dem Vorgänger zu günstigerem Preis sicher gut bedient. Wer, wie ich, seltener mehr als 433mm (bei UHD) benötigt, aber dafür eine feste Maximalöffnung von F2.8 haben will, kann die jetzt recht günstige RX10 II nehmen.
LG
Peter

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hearmyvoice (10.10.2017)

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Dienstag, 10. Oktober 2017, 09:01

Das Gewicht ist nicht nicht mein Problem.
Da ich aber gerne mal Tieraufnahmen mache, ist mir eine hohe Brennweite, Slowmotion und ein gut funktionierender Fokus wichtig.
ND-Filter benötige ich zu selten, als dass ihr Nichtvorhandensein als Kaufkriterium Einfluss hätte. Wenn's denn sein soll, kann man immer noch einen auf's Objektiv schrauben.
Vom Preis her gehe ich davon aus, dass er sich in den ersten Wochen nach Erscheinen noch ein wenig nach unten bewegt.
Trotzdem ein ziemliches Pfund ;(
Da wird's Weihnachten wohl sonst nix mehr geben :thumbdown: Die armen Kinder :whistling:
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Dienstag, 10. Oktober 2017, 12:49

Das Gewicht ist nicht nicht mein Problem.
Da ich aber gerne mal Tieraufnahmen mache, ist mir eine hohe Brennweite, Slowmotion und ein gut funktionierender Fokus wichtig.
Dann scheint mir für dich die RX10 IV schon die richtige Wahl. Bei der Preisentwicklung würde ich bis Jahresende keine große Senkung erwarten. Bei der RX10 III hatte Sony sogar befunden, sie anfangs mit 1600€ zu preiswert anzubieten und hat den Preis dann nach ein paar Monaten auf 1800€ angehoben. nach meinen Beobachtungen fallen die Preise bei Sony auch deutlich langsamer als bei z.B. Panasonic Geräten.
LG
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Dienstag, 10. Oktober 2017, 14:32

Desweiteren sollte man ja meinen das VPX als die Pro Version als solche Funktionen und Effekte als erste erhält, so wie das zb bei Adobe der Fall ist.
Die Vergangenheit....zumindest der letzten 3 Jahre, zeigt etwas anders auf.

War es nicht so, dass in der Vergangenheit mal, als die Pro immer die Neuheiten vor der Deluxe hatte, immer zu viele Fehler in den neuen Versionen waren und die dann umgeschwenkt sind, um für die Profis die Consumergemeinde quasi vortesten um die Funktionen reifen zu lassen?
Ich meine, das war doch mal so eine bewusste Konsequenz aus der Unzufriedenheit der Pro-User heraus ...

Wie auch immer ... ob die Effekte Kacheln sind oder nicht und was das genau bedeutet, kann ich noch nicht beurteilen. Ich würde mal sagen, dass mir das relativ egal ist, solange es "professionell" rüberkommt und nicht wie ein Spielzeug.
Aber nachdem ich nun mit den VPX-Upgrades 2x reingefallen bin und auch nicht mehr bereit war, da dauernd Zeit und Nerven zu verlieren, bis das Zeugs dann mal halbwegs läuft, seh ich mich eh am Verabschieden von Magix ...
Aus Zeitgründen habe ich den Schwenk noch nicht vollzogen und bin auch noch unschlüssig, auf was ich wechsle. Edius Pro ist mir eigentlich ganz sympatisch - allerdings gibt es ein paar Sachen, die für mich problematisch sind - und dazu gehört (nicht lachen! :D ), dass ich keine DVDs in 25p rausrendern kann.
Ich verwende ja nach wie vor noch VPX6 (die letzte Version, die bei mir stabil und zuverlässig läuft) und bis auf eingeschränkte Farbkorrekturmöglichkeiten ist das im Großen und Ganzen für meine Projekte immer noch nahezu perfekt.
Von daher habe ich keinen Druck, aber über kurz oder lang muss ich natürlich mal ne Entscheidung treffen, wie's weiter geht.

Im Audiobereich habe ich mich auch schon mehr oder weniger von Samplitude verabschiedet. Zwar steh ich nach wie vor hinter der Software, weil sie einfach qualitativ sehr hochwertig ist, aber seit zig Versionen tut sich da eigentlich nix Wesentliches mehr in der Weiterentwicklung. Stattdessen immer nur mit jeder Version wechselnde Bundles von Drittanbietern. Ein Konzept, das mir mir schon bei den Videoprodukten massiv auf den Sack geht
Es zeigt im Grunde genommen nur sehr deutlich, dass man bei der Eigenentwicklung spart, wo's geht und sich die Funktionen dann per Plugin-Produkte dazu kauft.
Ich seh halt nicht, dass da mal noch signifikant was vorwärtsgeht. Jedes Jahr kommt ein Upgrade, wo im Grunde genommen so gut wie nix Neues dabei ist, nur werden halt andere Pakete dazugebundelt.

Bin bei der Musik daher umgeschwenkt auf Ableton Live. Macht mir von der Bedienung her mehr Spaß (gerade die Clipansicht ist einfach ne geniale Sache, um sich spielerisch schnell Tracks aufzubauen), kann alles was ich brauche und vor allem finde ich die Upgrade-Politik wesentlich mit größeren Zeitabständen wesentlich ehrlicher und vor allem Geldbeutelschonender.

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Dienstag, 10. Oktober 2017, 21:03

Zwar steh ich nach wie vor hinter der Software, weil sie einfach qualitativ sehr hochwertig ist, aber seit zig Versionen tut sich da eigentlich nix Wesentliches mehr in der Weiterentwicklung.

Dito. Ich bin bei der V12 stehen geblieben. Langt für meine Bedürfnisse voll auf zu bzw auf dem Lappy Sam ProX Silver was der V11 entspricht.
Ansonsten stehen alle anderen verwendeten Programme in der Signatur.
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sydneon (11.10.2017)

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Mittwoch, 11. Oktober 2017, 08:51

Zitat

Zwar steh ich nach wie vor hinter der Software, weil sie einfach qualitativ sehr hochwertig ist, aber seit zig Versionen tut sich da eigentlich nix Wesentliches mehr in der Weiterentwicklung.

Hallo!
Ich weiß nicht mehr wann es genau war, aber bei einem User-treffen (Altes Lager) hatten wir mit dem damaligen Chefentwickler von Magix diskutiert und am Ende waren alle Beteiligten sehr einig, dass viel Neues bei VdL &Co nicht mehr zu erwarten sei.
Es gibt als Zubehör die vielen anderen Anbieter ( bei Effekten usw.)...........es war eben ein gewisser Stand erreicht.
Am Ende stand eigentlich das Fazit, dass das Hauptaugenmerk in Zukunft auf absolute Stabilität und Geschwindigkeit des Programms gelegt wird und die OFX -Schnittstellen geschaffen werden müssen bzw. ausgebaut werden müssen.
Leider ist diese Strategie irgendwo verloren gegangen.
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sydneon (11.10.2017)

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Mittwoch, 11. Oktober 2017, 09:34

Abgesehen von Kacheln und dem Store - beides eher "no go"

Bei einem Update im Sinne von neuem Programm habe ich immer einen großen zeitlichen Abstand genommen:

weil: Kinderkrankheiten sind dann eher weg und noch wichtiger: bietet die neue Version effektiv etwas was ich vermisse / vermisst habe

Und wenn dann das neue auf dem Rechner ist habe ich immer noch eine ältere Version - wenn mal was ist - besonders nützlich nach dem Wechsel 32 auf 64

Nun fand ich die Idee der Magix Leute ganz gut mit der Aktualitätsgarantie. War ja immer die Frage, kaufe ich heute oder warte ich noch bis zum nächsten Release.

Aber der (harte) Pferdefuß: Das update putzt dir die laufende Version weg - das bedeutet, ist mein Programm nach vielen patches recht ordentlich fange ich bei der neuen Version wieder von vorne an.

Extrem ärgerlich weil das neue Programm nicht stabiler ist im Sinne einer auch technischen Fortentwicklung sondern neue Macken zeigt.

Ich bin nur froh noch ohne "Garantie" arbeiten zu können.
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Mittwoch, 11. Oktober 2017, 11:22

kann mal bitte jemand screenshots der Bildschirmoberfläche mit Kacheln hier reinstellen? Kann mir das nicht so richtig vorstellen.

Oder kann man VDL zum Testen runterladen und nach einem Tag wieder löschen?

Danke

BeFe
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Mittwoch, 11. Oktober 2017, 11:35

Kacheln

Hallo! Berthold!
Schaue Dir das einmal bei INFO an. ( da sind viele Screenshots bei.........3Seiten )
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BeFe (11.10.2017), sydneon (11.10.2017)

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12

Mittwoch, 11. Oktober 2017, 12:03

Danke, ich sehe. Also für mich ist das ein Design für Kinder. Oder Amerikaner. Hätte aber gerne ein Programm für Erwachsene.

Darum habe ich bei Windows 10 auch das kostenlose Programm "Startmenu X" installalliert. Da habe ich ein Startmenu wie in Windows 7, völlig ohne Kacheln. Kann ich sehr empfehlen.

http://www.chip.de/downloads/Start-Menu-X_27183925.html

Gruss

BeFe
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Mittwoch, 11. Oktober 2017, 13:30

Aber der (harte) Pferdefuß: Das update putzt dir die laufende Version weg - das bedeutet, ist mein Programm nach vielen patches recht ordentlich fange ich bei der neuen Version wieder von vorne an.

Guter Hinweis. Das war mir gar nicht so bewusst, da ich ja - trotz bezahlter Upgrades - immer noch mit VP6 produktiv arbeite. Aber das ist natürlich ein Umstand, der den professionellen Einsatz fast schon in Frage stellt.
Hier braucht es klar definierte und in der Zuverlässigkeit erprobte, installierbare Versionsstände!

Nun macht das ja Adobe meines Wissens ähnlich - allerdings scheinen die nicht dauernd so viele Fehler einzubauen, wie Magix.
Ich habe ja mittlerweile schon oft gar keine Lust auf neue Versionen, wenn man schon im Forum liest, wieviele Probleme sich mit jedem(!) update ergeben.
Eigentlich sehr verwunderlich, denn bahnbrechende Neuerungen kommen ja eh nicht und das bisschen Spielkram kann doch nicht dazu führen, dass es jedesmal Wochen (oder Monate?) dauert, bis man halbwegs vernünftig arbeiten kann.
Dies ist eben auch so ein Grund, warum ich mich innerlich schon vom Video ProX verabschiedet habe, weil jedesmal wenn ich die neueste Version installiert habe, ich schon in wesentlichen Punkten meines Workflows gescheitert bin und damit eine Fertigstellung vollständiger Projekte nicht möglich war. Es ist aber auch erst nach VPX6 so unzuverlässig geworden. Davon bin ich - mit Ausnahme von Version 4 - immer sofort nach Erscheinen auf die neueste Version gewechselt und habe damit dann alle neuen Projekte gemacht, was im Großen und Ganzen immer geklappt hat.
Für das mittlerweile etablierte Gegurke fehlen mit Zeit und Nerven ...


Ich weiß nicht mehr wann es genau war, aber bei einem User-treffen (Altes Lager) hatten wir mit dem damaligen Chefentwickler von Magix diskutiert und am Ende waren alle Beteiligten sehr einig, dass viel Neues bei VdL &Co nicht mehr zu erwarten sei.

Die haben sogar einen Chefentwickler? Nach den Eindrücken der letzten zwei Jahre habe ich gedacht, es gibt nur noch Chefs im Marketing ;) :P :(

Und btw.: Ja, die Kacheln sehen wirklich sehr spielzeugmäßig aus. Nicht das was ich mir unter einer professionellen Software vorstelle.
Die Frage ist, ob es auch ins VPX wandert. Meines Erachtens wäre es eh angebracht, wenn sich die mal wieder mehr von der Consumervariante unterscheidet. Im Grunde genommen war es ja zunehmend dasselbe und wirkliche Pro-Features kamen auch schon lange nicht mehr hinzu ...
Dabei gäbe es in Sachen Bedienung da schon einiges was man machen könnte ...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »sydneon« (11. Oktober 2017, 13:35)


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elo (11.10.2017)

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Mittwoch, 11. Oktober 2017, 15:11

Zitat

Die Frage ist, ob es auch ins VPX wandert. Meines Erachtens wäre es eh angebracht, wenn sich die mal wieder mehr von der Consumervariante unterscheidet. Im Grunde genommen war es ja zunehmend dasselbe und wirkliche Pro-Features kamen auch schon lange nicht mehr hinzu ...
Dabei gäbe es in Sachen Bedienung da schon einiges was man machen könnte ..

Da stimme ich Dir zu.
Möchte aber aus meiner Sicht betonen, dass ich im Moment, so wie ProX jetzt ist, keinerlei Probleme mit dem Programm habe.

Zitat

Die Frage ist, ob es auch ins VPX wandert

Das wäre dann ein Desaster. ;(

Zitat

Die haben sogar einen Chefentwickler?

Damals hatten sie einen. :whistling:
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Mittwoch, 11. Oktober 2017, 15:48

z.B.
»buddel« hat folgende Datei angehängt:
  • vorlagen3VdL.jpg (241,5 kB - 36 mal heruntergeladen - zuletzt: 14. Oktober 2017, 16:53)
man lernt nie aus


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Donnerstag, 12. Oktober 2017, 11:18


Desweiteren sollte man ja meinen das VPX als die Pro Version als solche Funktionen und Effekte als erste erhält, so wie das zb bei Adobe der Fall ist.


Mit Adobe kann man das nicht vergleichen.
VDL ist die kleine Version der Pro. Premiere Elements ist eigenständig und hat so gut wie nichts mehr mit der Pro-Version zu tun.

Wer sich einen größeren Abstand zwischen VDL und VPX wünscht, sollte sich mal die Entwicklung von Premiere Elements ansehen.
Da gibt es selten was neues . Funktionen hin- und herschieben, Oberfläche ändern usw.
Nee, das würde ich mir für VDL nicht wünschen!

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Donnerstag, 12. Oktober 2017, 11:33

Wer sich einen größeren Abstand zwischen VDL und VPX wünscht


Der Abstand sollte so groß sein wie der Preisunterschied.

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Donnerstag, 12. Oktober 2017, 11:41

Und wie machst du das fest, was wie viel Wert ist?
Wenn man bei VDL einiges weg lässt, dann gehen eventl. mehr Anwender zu Hitfilm Express, Resolve und die sind kostenlos.
Oder zu Cyberlink, die ja nicht auf eine Pro-Version Rücksicht nehmen müssen.

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19

Donnerstag, 12. Oktober 2017, 12:04

Zusätzlich wäre noch: wie soll man den Abstand vergrößern?
Durch Funktionen/Effekte entfernen? Da wäre jede neue Version ein Downgrade zu den bisher erschienen Versionen.
Oder wie bei Premiere Elements? Einfach die Oberfläche ändern und es zu einem Eigenständigen Tool "entwickeln" wo nichts mehr wirklich Neues hinzukommt?

Eigene Effekt entwickeln, wollen sie ja auch nicht mehr.
Wird einfach anderen überlassen. Kostet ja nur...

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